Hier könnte dein Kommentar stehen 😀
Nach 2024 ist das nun die zweite „No Shopping Challenge“, die ich im Februar 2025 erfolgreich bestanden habe. Es war nicht immer einfach, teilweise auch ein „Augenöffner“ und „Wachrüttler“, aber, meiner Meinung nach, heutzutage absolut wichtig. Ich finde, wenn man für etwas steht bzw. kämpft, muss man auch mit gutem Beispiel vorangehen. Wenn man etwas Ändern will, mit der Person im Spiegel anfangen. Daher hier mal ein paar Eindrücke der No Shopping Challenge und was es mir gebracht hat.
Davor
Natürlich, wenn mich das Thema nicht interessieren würde, dann wäre ich nicht darauf gekommen das zu machen. Es ist mir schon länger ein anliegen und ich habe den Weg hinter mir, von einer, wie meine guten Freundinnen meinten, Shopping Queen, zu einer Person, die Mode mag, aber nicht mehr jeden Trend mitmachen muss. Die darauf achtet wo sie was kauft oder tauscht und von einem „must-have“ nichts hält. Ich verfolge die Entwicklungen in der Mode seit vielen Jahren und es ist – in sehr untertriebenen Worten – schrecklich geworden! Daher ist es umso wichtiger, dass man etwas tut und verändert. Das habe ich hier in Angriff genommen und das hat es für mich verändert:
Achtsamkeit

Eine Sache die mir die No Shopping Challenge auf jeden Fall gebracht hat war mehr Achtsamkeit und zwar jetzt nicht im spirituellen Sinn, aber in der Wahrnehmung der Dinge.
Obwohl ich mir dessen was ich bereits besitze schon sehr bewusst bin, habe ich während der Herausforderung erst bemerkt wieviel „Angebote“ überall hereinflattern, auf mich einprasseln und mir schon fast automatisiert in den Einkaufskorb geworfen werden. Alles nur einen Klick oder eine Armlänge entfernt und bereit in meinen Haushalt zu kommen.
Einmal nicht aufgepasst und tschack im Supermarkt doch noch schnell die Yoga-Matte plus halbem Fitness-Center mitgenommen oder im Internet dann doch das ultimative super Angebot entdeckt, das man aber sofort bestellen muss, da nur mehr 1 Stück vorrätig, das aber gerade auch 10 andere anschauen und gleich ist der Sale auch um. Hilfe!
Aber nicht nur die Achtsamkeit im außen, wo sind die Shopping-Fallen gelegt, wurde geschärft, sondern auch meine innere Achtsamkeit. Wie bewusst oder unbewusst kaufe ich eigentlich ein? Wenn ich meinen Popsch schon zu einem Markt bewege, dann gehts ja. Immerhin bin ich aktiv und im „Lebensmittel besorgen“-Modus. Aber wehe man liegt da mal so gemütlich auf der Couch … nur mal kurz auf Insta schauen oder Facebook und von Zalando hab ich im Newsletter auch was gelesen, das klingt doch spannend. OHOHH!
Notwendigkeiten
Während der No Shopping Challenge hat sich auch klar herauskristallisiert, was ich wirklich brauche bzw. möchte und was nur ein gut angepriesenes Produkt ist. Die Sachen, die mich wirklich interessiert haben oder ich wirklich gebraucht habe, an die habe ich auch während bzw. nach der Challenge weiterhin gedacht. Der Rest war dann irgendwann vergessen.
Die ständige Verfügbarkeit von allem ist eben auch ein Fluch.
Gleichzeitig bin ich auch ein sehr kreativer Mensch und da ich ein paar Sachen eben nicht sofort kaufen konnte, habe ich bei manchen Dingen einfach umgedacht und neue Lösungen für das „Problem“ gefunden. Siehe da, das ging auch super und die Lösungen sind noch immer Bestandteil der Wohnung.

Kauf Sucht?
Bringt das was? Ein Jahr und zwei Challenges danach kann ich sagen „Ja“. Auch trotz einigem Vorwissen und bewusstem Konsum bringt es mir noch immer viel. Ich habe im letzten Jahr viel mehr getauscht und in Second Hand Läden eingekauft, generell aber so wenig eingekauft wie noch nie. Selbst in Situationen in denen ich früher sehr Kauf-Motiviert war, habe ich mich zurückgehalten. Oder – Achtung – hatte einfach keine Lust wieder etwas Neues zu besitzen.
Und DAS ist eine der tollsten und wertvollsten Erfahrungen die ich aus diesen Challenges mitnehme!
Ich mag oft einfach diese ganze Industrie nicht mehr unterstützen, wieder was mit nach Hause schleppen, dass ich dann irgendwann wieder weggebe. Irgendwas was dann wieder einen Platz finden muss. Irgendwas was die Entscheidung zwischen den 100 anderen wunderschönen Kleidungsstücken, die ich ohnehin schon besitze, wieder schwerer macht. Irgendwas was ich gar nicht brauche …

Mit diesem positiven und motiviertem Gefühl schließe ich nun.
Wenn du das jetzt auch ausprobieren magst, schau einfach bald wieder hier vorbei (da kommt noch ein Blog-Beitrag mit Tipps), oder du holst dir Motivation mit dem “Fresh Start Effekt”, wie DAS geht, erfährst du HIER
Weitere Infos zur No Shopping Challenge gibts auf meinen Social Media-Kanälen oder du schreibst mir einfach 🤗
✨viel Erfolg!✨
Jetzt willst du aber gleich loslegen?
Gerne! Am besten mach gleich ein kostenloses Erstgespräch mit mir aus:
Einfach anrufen 0650 20 40 321
oder
via eMail melden.
Ja aber was mach ich als Ordnungscoach eigentlich? Hier ein paar Eckdaten und Infos:
HIER
Schreibe einen Kommentar